Das Nachschlagewerk für Spielregeln
Spielregeln, die man
wirklich versteht
Vom ersten Aufbau bis zur letzten Wertung: Im Spielehandbuch findest du nachvollziehbare Anleitungen für die bekanntesten Karten-, Brett-, Würfel- und Partyspiele – einheitlich gegliedert und ohne Umwege erklärt.
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01
Kartenspiele
Mau-Mau, Schwimmen, Skat und weitere Klassiker mit dem 32er- und 52er-Blatt – mit Spielziel, Ablauf, Sonderkarten und den wichtigsten Varianten.
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02
Brettspiele
Mühle, Dame und Mensch ärgere dich nicht – die zeitlosen Brettspiel-Klassiker mit Aufbau, Zugregeln, Schlagregeln und dem Weg zum Sieg.
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03
Würfelspiele
Kniffel, Mäxchen und Schocken – vom geduldigen Sammeln auf dem Block bis zum riskanten Bluff im Würfelbecher, mit Wertung und Spielende.
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04
Partyspiele
Stadt-Land-Fluss, Wahrheit oder Pflicht und Tabu – Spiele für gesellige Runden, die kaum Material brauchen und sofort für Stimmung sorgen.
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Einzelne Spiele besonders ausführlich erklärt – von der schnellen Übersicht bis zu Sonderregeln, Wertung und Varianten. Diese Anleitungen werden am häufigsten nachgeschlagen:
- Kart Skat
- Kart Mau-Mau
- Kart Schwimmen (Einunddreißig)
- Bret Mühle
- Bret Mensch ärgere dich nicht
- Würf Kniffel
- Part Stadt-Land-Fluss
Die meisten Diskussionen am Spieltisch drehen sich nicht ums Gewinnen, sondern um die Frage, welche Regel eigentlich gilt. Darf beim Mau-Mau eine Sieben auf eine Sieben gelegt werden? Zählt der Dreierpasch beim Kniffel immer? Genau hier setzt dieses Nachschlagewerk an: Jede Anleitung trennt die offiziell verbreitete Fassung klar von regionalen Hausregeln, damit schon vor dem ersten Zug feststeht, nach welchen Regeln gespielt wird.
Die Sammlung ist in vier Bereiche gegliedert. Kartenspiele kommen mit dem deutschen Blatt zu 32 Karten oder dem französischen zu 52 Karten aus – von Skat, dessen Regeln der Deutsche Skatverband in der Skatordnung festhält, bis zu Mau-Mau und Rommé. Brettspiele wie Mühle mit je neun Spielsteinen oder Dame und Backgammon brauchen nur ein Standardbrett. Würfelspiele rund um Kniffel arbeiten mit fünf Würfeln über dreizehn Runden, und Partyspiele wie Stadt-Land-Fluss verlangen nicht mehr als Papier und Stift.
Jede Anleitung folgt demselben Aufbau – Spielziel, Material, Spielablauf, Wertung und Varianten –, sodass sich auch ein bislang unbekanntes Spiel in wenigen Minuten erschließt. Der Kasten „Auf einen Blick“ nennt vorab Spieleranzahl, Spieldauer und empfohlenes Mindestalter, damit sich für jede Runde schnell ein passendes Spiel finden lässt.
Wo verschiedene Quellen voneinander abweichen, steht die gängigste Fassung zuerst, und bekannte Abweichungen werden gesondert aufgeführt. So bleibt nachvollziehbar, warum eine Regel an einem Tisch gilt und am nächsten anders gehandhabt wird – die Entscheidung darüber liegt am Ende bei der Spielrunde selbst.
Die hier versammelten Spiele sind über Jahrzehnte gewachsen und haben sich gerade deshalb gehalten, weil ihre Regeln sich einfach weitergeben lassen. Wer sie einmal sauber nachlesen kann, kommt ohne das Originalheft aus der Schachtel aus – und kann eine Partie auch dann beginnen, wenn die beiliegende Anleitung längst verlorengegangen ist.
Was die vier Bereiche abdecken, lässt sich in einem Satz umreißen. Bei den Kartenspielen stehen Ablege- und Stichspiele im Mittelpunkt – vom schnellen Mau-Mau über das Sammelspiel Schwimmen bis zum anspruchsvollen Skat mit Reizen und Wertung. Die Brettspiele reichen vom reinen Strategieduell Mühle bis zum würfelgetriebenen Familienklassiker Mensch ärgere dich nicht. Unter den Würfelspielen findet sich mit Kniffel der bekannteste Block-Klassiker neben Bluffspielen wie Mäxchen und Schocken, und die Partyspiele versammeln Klassiker wie Stadt-Land-Fluss, Tabu und Wahrheit oder Pflicht, die mit Stift, Papier oder ganz ohne Material auskommen.
Verlässlich werden die Erklärungen durch eine klare Trennung von Pflicht und Kür: Zuerst steht die offiziell verbreitete Fassung, wie sie etwa beim Skat in der Skatordnung des Deutschen Skatverbands festgehalten ist; erst danach folgen regionale Hausregeln und Varianten, jeweils gekennzeichnet und der passenden Stelle des Spielablaufs zugeordnet. Wo Quellen voneinander abweichen, wird die gängigste Lesart genannt und die Abweichung ausgewiesen. So lässt sich vor dem ersten Zug festlegen, nach welcher Fassung gespielt wird – und niemand muss mitten in der Partie über die richtige Regel streiten.